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Herzlichen Glückwunsch - Sie haben guten Geschmack bewiesen!
Es gibt kaum eine bessere Zeit sich auf das wesentliche zu besinnen - den guten Geschmack.

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Sommerzeit ist Eiszeit!

Sommerzeit ist Eiszeit! Und wer träumt nicht einen cremigen eiskalten Traum wenn die Sonne so richtig heiß vom Himmel brennt? Der Gedanke, sich leckeres Eis selbst zubereiten zu können, kommt dabei leider den Wenigsten in den Sinn. Dabei ist es so einfach und das Beste daran ist: Man kennt ganz genau die Inhaltsstoffe. Denn wer einmal die Zutatenliste einer gekauften Eispackung studiert hat, den überkommt schnell ein Gefühl der Enttäuschung. Der cremige Schmelz entsteht nämlich keinesfalls durch die Verwendung von hochwertiger Sahne, sondern wird nur durch billiges Palmfett erzeugt. Und anstatt der echten, sündhaft teuren Vanilleschote gaukeln dem erwartungsvolleSommerzeit ist Eiszeitn Eisesser lediglich künstliche Aromastoffe wie chemisch hergestelltes Vanillin den vanilligen Geschmack vor. Hinzu kommen noch Stabilisatoren und irgendwelche sonstigen billigen Beimischungen aus dem Labor. Die im Bild auf der Produktverpackung abgebildete Vanilleschote und das Kännchen voller Sahne haben mit dem erworbenen Produkt leider rein garnichts zu tun. Und als sei dies noch nicht Irreführung und Täuschung genug: Am Ende des Herstellungsprozesses wurde die bescheidene Masse dann noch mit ordentlich viel Luft aufgeblasen um eine Menge Volumen vorzugaukeln. Zum Beweis empfehle ich folgenden Test: Lassen Sie doch einfach einmal eine 1000ml Packung eines gekauften Eises in der Sonne komplett schmelzen. Sie werden sich wundern, welch bescheidene Pfütze Sie sich da für eine Menge Geld eingekauft haben! Das sind nie und nimmer 1000ml! Also was liegt da näher als sich selbst einmal an die Produktion von einem cremigen Vanilleeis zu machen? Wer den Bogen raus hat, der erfindet nach und nach sicher noch ein paar Variationen dazu um für Abwechselung zu sorgen. Allen Eiscremesorten gemein ist allerdings die Grundsubstanz, die ich hier gerne vorstellen möchte. Ich gebe zu, sie macht ein wenig Arbeit, denn hier verspricht die oben gewählte Überschrift nicht zuviel- man muss rühren können wie ein Weltmeister! 500 ml Vollmilch werden zusammen mit 300g Zucker in einem möglichst großen Topf erhitzt. weiter ...


"Der muss auch überall seinen Senf dazugeben!"

„Der muss auch überall seinen Senf dazugeben!“ Diese Redewendung ist heutzutage nicht unbedingt freundlich gedacht, denn sie umschreibt die ungebetene und meist auch unpassende Meinungsäußerung von jemandem, der sich unaufgefordert in das Gespräch anderer Menschen einmischt. Dabei gehört de Senf eigentlich zu den vielseitigen Würzmitteln, mit denen vielen Speisen erst der richtige Pfiff verpasst werden kann.

Bis zum 15. / 16. Jahrhundert standen den Köchen und Köchinnen in mitteleuropäischen Küchen noch nicht viele Möglichkeiten zur Verfügung, dem Essen eine gewisse würzige Schärfe zu verleihen. Pfeffer und Chilli wurden erst mit dem Ausbau der Handelswege aus fernen Ländern eingeführt. Doch die robuste Senfsaat gedeiht auch ohne weiteres in Europa. Vermahlen mit Salz, vermengt mit Essig und diversen Kräutern, gereift in großen Steinguttöpfen und abgeschmeckt mit Honig hat der Senf seine Stellung in der Küche bis heute nicht verloren und machte vor allem im Wirthaus jede Mahlzeit ein wenig wertvoller.

Mancher Wirt gab aber auch ungefragt eine Portion zum bestellten Essen hinzu, um eventuelle Defizite hinsichtlich Qualität und Geschmack zu übertünchen - ungeachtet dessen, ob der Senf nun zum jeweiligen Gericht passend war oder nicht. Er gab eben immer seinen Senf dazu. Fleißige Wirtshausbesucher werden auch sicher heute noch den einen oder anderen Wirt kennen, der sogar beim Gespräch am Tresen ungefragt seinen Senf sogar verbal dazugibt. Mehr aus der Kategorie" Wußten Sie schon" gibt es hier