Mälos Erbe

Mälos Erbe

Im Jahre 12 v. Chr. zog der Sugambrerfürst Mälo mit seinen Kriegern durch das Sauerland zum Niederrhein, um die dort ansässigen Römer an der Einführung einer Steuererhebung zu hindern. Doch seine Mühe war vergebens – fortan mussten alle Bürger Germaniens brav ihren Census zahlen.Mälo war ob dieser Niederlage ungemein wütend, und so versuchte man ihn zu trösten. Da kamen Säcke mit sonnenreifen Datteln, kostbaren Kakaobohnen, diversen heilsamen Kräutern sowie exotischen Gewürzen, die die Römer von ihren Reisen mitgebracht hatten, gerade recht.

Aus Kakaobohnen entstand eine zart schmelzende Mälo-lade, die besonders Mälos Gattin Mälosine verzückte .

Ebenfalls aus Kakaobohnen, versetzt mit feinem Karamell entstand der lecker Likör, den Mälo sofort seiner Frau widmete und ihn auf den Namen “Mälosine” taufte.

Mit feingemahlenen Datteln, Senfsaat und Gewürzen kochte man ein köstliches Mus, welches unter der Bezeichnung Mälos Gold den Wüterich tatsächlich be-‘Senf’-tigte.

Und bei Steuerbescheiden hilft deprimierten Germanen noch heute ein kräftiger Schluck Mälos Rache, dem hochprozentigen Kräuterlikör.

Die Produkte aus dem Erbe von Mälo gibt es exklusiv nur bei schenken & genießen!